Was passiert bei einer Tantra Lingammassage?
S. hat seine erste tanrische Massage von Lemmi genossen.
S. hat sein Erlebnis bei Lemmi mit vielen Details, wie einen Reisebericht festgehalten.
Jede Massage bei mir verläuft anders - Für alle die sich den Ablauf so gar nicht vorstellen können ist der Reisebericht von S. ein guter Anhaltspunkt.
Erlebnisbericht von S.;
Meine erste tantrische Erfahrung ist nun ein paar Tage her. Ich glaube mich jetzt genug gesammelt zu haben, um in Worten auszudrücken was ich empfand und wie ich die Reise erlebte.
Der Tag ist gekommen.
Ich werde willkommen geheißen, in den Massageraum geführt und gebeten auf einem Stuhl Platz zunehmen.
Im Vorgespräch werde ich nach dem persönlichen "Drehbuch" gefragt. Meine Antwort, ich habe keins, ist an der Stelle nicht 100% ehrlich. Mir wird der Ablauf erklärt mit Dusche und wo ich mich danach wo einzufinden habe.
Ich sitze also nach der Dusche im Bademantel auf dem Stuhl des Massageraumes und kurz darauf betrittst Du der Masseur den Raum.
Du bittest mich die Augen zu schließen. Du ziehst mir die Pantoffeln aus. Ich spüre Deine Hände aufmeinen Füßen, sie wandern langsam über meine Waden, gleiten die Innenseiten meiner Schenkel hoch. Du schlägst den Kimono zurück und entblößt meinen Intimbereich. Es kommt zur 1. "zufälligen" Berührung meines Lingams."Wow, das stand aber erst viel später in meinem Drehbuch!" hämmern meine Gedanken, während mit wohligem Schauer meine Lenden durchblutet werden.
Du bittest mich aufzustehen und mittig auf das Luftbett zu stellen. Ich spüre wie Du Dich von hinten näherst, mich umarmst.
In zarten Berührungen gleitet mein Kimono zu Boden und Du entledigst Dich Deines Tuchs, welches Dich noch bedeckte.
Mit geschlossen Augen,fällt es mir etwas schwer das Gleichgewicht auf dem weichen Luftbett zu halten.Von den Füßen aufwärts bewegen sich Deine Berührungen. Dein Gesicht musst dabei sehr nah an meinem Lingam vorbei. "Wird er ihn auch küssen?" Nein,ein Pusten sorgt für einen Überraschungsmoment.
Nach kurzer Zeit darf ich mich auf den Bauch legen.
Noch nehme ich den Straßenlärm war, dass verfliegt aber in wenigen Minuten, als die Musik startet und Deine ersten Berührungen beginnen.
Ich kann nicht immer zuordnen was mich gerade berührt. Manchmal identifiziere ich Deinen Mund, Deine Nase, Deinen Ellbogen aber im großen und ganzen kann ich während der ganzen Massage nicht mit Sicherheit sagen, was Du gerade mit mir machst.
Ich spüre Hitze auf meinem Rücken und glaube die Flamme einer Kerze wird nah an meiner Haut vorbeigeführt. Erst mit einem Moment Verzögerung kann ich ausmachen, dass es sich um Öl handelt. In kurzen Stößen sprühst Du es auf meinem Rücken.
Du gleitest mit Deinem ganzen Körper über mich. Dein Lingam verweilt einen Moment in meiner geöffneten Handfläche. "Darf ich zufassen?" Ich belasse es bei dem Gedanken,weil ich der Überzeugung bin, diese Grenze nicht überschreiten zu dürfen.
Auf meiner ganzen Kehrseite verteilst Du das Öl. Diese Phase kann ich nicht im Details wiedergeben, denn ich war gedanklich weg. Es gelingt mir überraschend gut, mich körperlich zu lösen und Dir nicht dabei zu helfen, wenn Du meine Extremitäten um lagerst.
Bei den gelegentlichen Berührungen meines Damms, meiner Hoden und meines Lingams steigt mein Kopf wieder ein. Als Mann (mit dem weit verbreiteten und selbstgemachten sexuellen Leistungsdruck) und ausgeprägter Kopfmensch fällt es mir schwer mich, zu lösen,denn ich wurde noch nie zuvor von einem Mann intim massiert. "Hast Du eine Erektion?" "Ich glaube nicht." "Warum hast Du keine Erektion bei diesen Berührungen?"
Ich verdränge diese Gedanken und konzentriere mich wieder auf den Genuss Deines Tuns.
Du flüsterst mir ins Ohr, dass ich in die Hündchenstellung gehen soll. Du kniest hinter mir. Ich empfinde keine Scham, Dir quasi meinen Anus ins Gesicht zu strecken.
Du streichelst meine Hoden und meinen Lingam. Ich genieße es aufs Äußerste,traue mich aber nicht das in irgendeiner Form zum Ausdruck zu bringen. Nicht einmal ein Seufzen kommt aus mir raus.
Ich dreh mich nach Deiner Aufforderung langsam auf den Rücken. Ich lasse die Augen geschlossen,weil ich unsicher bin, ob Du es als unhöflich oder aufdringlich empfindest,wenn ich Dich nun beobachten würde. Wieder diese Ungewissheit ob ich eine Erektion habe.
Die Vorderseite wird wieder mit heißem Öl benetzt. Du streichst es in langen Zügen über meinen Körper. Auch diese Phase bekomme ich gedanklich nicht wirklich mit.
Erst als Deine Berührungen sich immer häufiger auf meinen Intimbereich konzentrieren, kehre ich zurück. Durch meine geschlossen Augen weiß ich nicht,wie Du manche Stimulation meiner Eichel gemacht hast. Aber es fühlte sich wunderbar an. Ausgiebig und intensiv massierst Du meine Genitalien. Immer noch bin ich nicht sicher, wie stark meine Erektion ist. Vermutlich nicht sehr stark, sonst hättest Du nicht das Abbinden angeboten?!
Zudem spüre ich einen Harndrang, obwohl ich vor der Behandlung meine Blase leerte. Ich hoffe, dass Du keinen Druck mehr auf meine Blase ausübst und somit unweigerlich eine unliebsame Unterbrechung hervorrufst. Nach einer Zeit bitte ich Dich, die Abbindung meines Lingams zu lösen. Schon kurz darauf übermannt mich völlig überraschend ein Orgasmus. Dabei öffne ich kurz die Augen und glaube in Deinem Gesicht einen zufriedenen Ausdruck zu erkennen.
Ich vermute, dass durch die ganze Behandlung sexuelle Energie in meinen Intimbereich geleitet wurde,ohne dass sich das in einer ausgeprägten Erektion zeigte. Aber die Energie war da und sie entlud sich.
Äußerst angenehm,obwohl für mich überraschend, empfinde ich, dass Du mich mit heißen Waschlappen wäschst und einige Momente in einer Umarmung neben mir liegst.
Lieber Lemmi, es war für mich eine sehr schöne Erfahrung und ich danke Dir aufrichtig dafür.
Du verdienst Hochachtung für Dein Tun. Man kann es wohl schon Kunst nennen, in so kurzer Zeit mit einem völlig fremden Menschen eine Intimität völlig ohne Scham aufzubauen und sich ausschließlich dem Genuss des Empfängers hinzugeben.
Die sinnliche Massage Art ;) für Ihn ab 17j.
Öffnungszeiten: Mo-So: 9:30 – 22:00 Uhr (NUR nach Terminvereinbarung)