Donnerstag, 10. Januar 2019

A-Punkt Massage


Der A-Punkt befindet sich im bauchseitigen Bereich der Einkerbung des Muttermunds (Anterior Fornix). Abgebildet ist eine natürliche anteflektierte Gebärmutter, d. h. der Fundus uteri zeigt nach vorn zur Harnblase

A-Punkt steht für die englische Bezeichnung Anterior Fornix Erogenous Zone, kurz AFE-Zone, und stellt einen Bereich in der Vagina der Frau dar, der bei einigen Frauen empfindlich auf Stimulation reagiert. Er gehört zu den erogenen Zonen.
Der A-Punkt befindet sich in der Scheidenvorderwand, etwa zwischen G-Punkt und Gebärmutterhals. Die Erreichbarkeit ist abhängig von der Lage bzw. Lageanomalie des Uterus. Bei einer Stimulation der Zone erhöhe sich die Lubrikation durch die Bartholinschen Drüsen. Außerdem reagieren sehr viele Frauen auf die Stimulation des A-Punktes mit multiplen Orgasmen.
Wird der A-Punkt im hinteren, oberen Scheidengewölbe angetastet, kann man mit sanftem aber gleichmäßigen, manuellem Druck von innen nach außen, Richtung Bauchdecke, die erogene Zone aktivieren. Die schaufelnde Fingerbewegung, im Sinne einer „Komm-her-Bewegung“, sollte im Sinne einer durch feedback geleiteten Aufmerksamkeit rückgekoppelt sein.

Daher liebe ich es auch eine Frau mit einer Abhayanga Yonimassage zu verwöhnen, denn dabei wird der A & G-Punkt intensiv massiert!

Liebe Grüße von eurem 
Wellness Tantra Masseur, Sensualcoach  Personal Gesundheitstrainer - Coach Lemmi​ 
Achtstraße 76 | 55765 Birkenfeld | Büro: 06782/1430486 & 0151/21040953
Mail: lemmenmeier@gmx.de 
Web.: http://wtm.de.to & http://Mehr-Gesundheit.de.to

zärtliche Berührungen

Jeder Kontakt mit nackter Haut stärkt unser Immunsystem


Körperliche Berührung ist ein Grundbedürfnis des Menschen so wie aller anderen in sozialen Gemeinschaften lebenden Tiere. Im Gegensatz zu unseren tierischen Verwandten haben wir Menschen teils sehr unterschiedliche Kulturen entwickelt, mit unseren Bedürfnissen umzugehen, diesen Raum zu geben oder sie zu unterdrücken. Wir Deutschen beispielsweise haben im Laufe der letzten Jahrhunderte eine eher reservierte und körperfeindliche Kultur ausgebildet. Das hat nicht nur psychologische Auswirkungen, sondern auch rein physische. Über den Lebensraum Mensch, seine Bewohner und die Auswirkungen von Körperkontakt auf unser Immunsystem.

Was passiert, wenn wir uns berühren

Im Vergleich zu unseren Darmzotten ist unsere Haut relativ gering besiedelt. Nur etwa 100 bis 10.000 Bakterien leben dort auf einem Quadratzentimeter. Aus Sicht unserer Mikroben betrachtet ist unser Inneres ein reiches und fruchtbares Land, unsere Außenhülle dagegen eher so etwas wie eine Steppe oder Savanne. Das bedeutet jedoch nicht, dass dort nichts los wäre, denn wie in jeder Wüste gibt es auch auf unserer Haut Oasen voller Leben.
Wir können unser tierisches Erbe nicht verleugnen. Selbst wenn wir uns noch so oft rasieren, wachsen uns an etwa fünf Millionen Stellen Haare aus der Haut. Die Follikel, aus denen sie wachsen, beinhalten Feuchtigkeit und Talg. Dies sind üppige Nährstoff-Oasen, in denen manche unserer Hautbakterien sehr gedeihlich leben. Doch auch zwischen unseren Kopf- und Körperhaaren siedeln winzige Kolonien von Einzellern, fressen, teilen sich und passen auf uns auf.
Unsere Haut wird gerne als unser größtes und vielseitigstes Organ bezeichnet. Glatt ausgebreitet näme unsere Haut eine Fläche von rund zwei Quadratmetern ein. Auf und in dieser Haut also siedeln Bakterien und einige Pilze mit unserem weiteren Körper in trauter Symbiose. Was passiert, wenn wir nun die Haut eines anderen Menschen berühren?
Nun, je nach Geographie und Intensität der Berührung wandern mehr oder weniger einzellige Wesen der einen oder der anderen Art vom Körper des einen Menschen zum Körper des anderen und umgekehrt. Was im Folgenden passiert, ist für den reinen Hautkontakt meiner Kenntnis nach noch nicht untersucht worden (Irrtum? Falls ja, bitte melden!), sehr wohl aber für das Küssen.
Dabei nämlich werden pro Sekunde etwa acht Millarden Bakterien von einem Mund in den anderen gespült. Das mögen manche von uns vielleicht irgendwie unhygienisch finden, für unsere Mundflora ist es wie eine Frischzellenkur. So lange wir die heimischen und nützlichen Bakterien in unserem Mund nicht gerade einem akuten Seuchenherd aussetzen (Dies sollten wir in der Tat eher vermeiden!), stärkt die Durchmischung unserer gegenseitigen Bakterienkulturen in der Regel unseren heimischen Bestand.
Werner Solbach von der Universität Lübeck bringt die Sache auf den Punkt, wie es nur ein Mediziner kann: „Wenn beim Küssen die Keime der anderen Person mit dem Speichel übertragen werden, dann ist das wie eine Schluckimpfung“. Auch Remco Kort vom „Amsterdam Institute for Molecules, Medicine and Systems“, Leiter einer großangelegten Studie über den Mikrobiom-Austausch beim Küssen, bestätigt: „Wir sollten vor allem eine möglichst vielfältige Bakteriengemeinschaft haben“ Ich habe keinen Zweifel daran, dass dies nicht nur fürs Küssen gilt, sondern auch bei jeder Art von Berührung von Handschlag bis zum Sex.
Jedesmal, wenn wir einem Menschen die Hand geben, nehmen wir ein paar Hundert oder Tausend Bakterien von der Hand unseres Gegenübers mit zu uns zurück. Und hinterlassen ihm oder ihr ebenfalls einen minimalen Ausschnitt unseres Haut-Mikrobioms. Mit dieser Hand streifen wir uns später vielleicht eine Wimper aus dem Auge, pulen uns einen Essensrest aus den Zähnen oder trösten unserem Kind die Tränen. Ebenso wie er oder sie vielleicht zuvor.
Wenn wir uns liebevoll umarmen, unsere Wangen aneinander liegen und wir vielleicht mit den Haaren über das Gesicht des/der Anderen streifen, nehmen wir Bakterien mit und lassen welche zurück. Hier wie dort werden die Neuankömmlinge ihr Bestes geben, um auch auf dem neuen Planeten ein gutes und sicheres Zuhause zu finden. Doch dort, wo dies möglich wäre, sind bereits Andere zuhaus.
Die weit überwiegende Mehrheit aller Bakterienkulturen oder Pilze, die durch den Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut anderer Menschen auf oder in unseren Körper gelangen, überlebt dort nicht besonders lange. Evolutionsbiologisch betrachtet sind die heimischen Siedler schlicht besser angepasst an die gegebenen Verhältnisse als die Neuankömmlinge aus dem leicht anderen Milieu.
Manchmal jedoch zeigt sich, dass Bakterien aus dem Mundraum des/der Anderen die eine oder andere Nische in dem unserem besser zu nutzen in der Lage sind als deren bisherige Bewohner. In diesen Fällen kommt es zum Zuzug und schließlich zur Einbürgerung. Der Kontakt mit der Körperflora eines anderen (gesunden) Menschen hält unser eigenes Mikrobiom also auf Trab, frischt es auf und erweitert es.
Acht Milliarden Bakterien pro Sekunde innigem Zungenkuss! Wie viele mögen es sein, wenn wir einander leidenschaftlich und frei lieben; wenn die Haut glänzt von Schweiß und einem Schwung weiterer Körperflüssigkeiten? Wie viele mögen es sein, wenn wir danach eine ganze Nacht lang nackt an nackt, Körper an Körper schlafen und eng umschlungen miteinander regenerieren?

Berührt euch öfter!

Wir leben in einem Land, in dem Einsamkeit zur Volkskrankheit wird, in dem immer mehr von uns zu Inseln werden, die umeinander herum treiben, aber einander kaum mehr berühren, weder physisch wie emotional. Die psychische Schäden, die dies in vielen Menschen hinterlässt, Frauen wie Männern und Erwachsenen wie Kindern gleichermaßen, sind himmelschreiend. Doch auch rein biologisch-medizinisch betrachtet tun wir uns, wie gerade gezeigt, keinen Gefallen damit!
Ich weiß, Kinners! Viele von uns haben irgendwie gelernt, Angst davor zu haben, berührt zu werden, sei es physisch oder psychisch. Sie haben irgendwann und irgendwo verinnerlicht, dass Berührung etwas Unangenehmes ist, etwas, das verunsichert oder gar verletzt. Etwas, wovor man sich schützen muss.
Viele von uns haben außerdem gelernt, dass es wichtig ist, potenziellen Gefahrenquellen möglichst weiträumig aus dem Weg zu gehen. Kranke Menschen sind ein Infektionsrisiko. Aber weiß ich, ob der gesund aussehende Mensch mir gegenüber nicht vielleicht doch krank sein könnte und man es einfach nur nicht sieht? Besser auf Distanz! Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!
Wenn ich sage: „Berührt euch!“, dann ist das kein Befehl, sondern eine Einladung!
Berührt euch!“ bedeutet nicht, dass ihr von nun an jede Arbeitskollegin und jeden Hausmitbewohner mit einer Umarmung begrüssen sollt. Es gibt Beziehungen, die sind auf körperlicher und emotionaler Distanz aufgebaut. Manchmal ist das schade. Manchmal ist das aber auch sehr gesund so und sollte bestenfalls so bleiben. Andere Beziehungen in unserem Leben aber bauen (hoffentlich!) auf emotionaler Nähe und Verbundenheit auf. Solche Beziehungen können die Basis bieten für den Austausch von Berührung, Körperkontakt und ein Upgrade unseres Immunsystems.
Körperliche Berührungen nähren uns nicht nur emotional, sie stärken auch durch Austausch und Durchmischung unseres Mikrobioms unsere rein physische Abwehrkraft und Fitness. Wenn wir uns als Freunde umarmen, wenn wir als Eltern unsere Kinder schmusen, wenn wir als Liebespartner Liebe machen, dann ist dies jedesmal ein Geschenk für beide Empfänger oder Empfängerinnen. Die Natur weiß das. Aus guten Gründen ist das Grooming, die „soziale Fellpflege“, unter den Vögeln und Säugetieren überaus weit verbreitet.
Anders als Enten und Aras, Paviane und Pferde aber haben viele von uns in ihrem Umfeld nur wenige Vorbilder für bewusstes und selbstbewusstes miteinander-körperlich-sein. Das ist schade, wirklich. Doch ist nicht die Frage, was unsere Nachbarn, unsere Kollegen oder gar unsere Freunde (jeweils mit *innen) für normal und richtig halten, letzten Endes weit weniger bedeutsam als die Frage, was uns selbst und unseren Liebsten gut tut?

Einladung zu einem berührten und berührenden Leben

Eine der großartigsten Entdeckungen des menschlichen Geistes ist meiner festen Überzeugung nach die Zeitform des „Futur 2“. Sie bedeutet: Es gibt eine Zukunft, in der das, was derzeit unsere Zukunft ist, bereits Vergangenheit sein wird. Und wir sind in der Lage, unseren Geist in diese Zeit voraus zu senden, um von dort auf uns und unser Tun zurück zu blicken. Wir werden unser Leben gelebt haben. Auf welche Art von Leben wollen wir zurückblicken an diesem Tag?
Dies ist nicht die Generalprobe. Dies ist unser eines, einziges Leben. Eines Tages in der Zukunft, und niemand weiß, wie fern, wie nah, werden wir unseren letzten Atemzug tun. Was wir bis dahin gelebt und erlebt haben, ist alles, was wir jemals erleben und erfahren werden. Keine/r von uns nimmt etwas mit, doch jede/r von uns hinterlässt Spuren in dieser Welt.
Manche von uns werden Spuren hinterlassen, die von Kälte, Härte und Distanz künden. Andere von uns werden noch lange nach ihrem Tod ein leuchtendes Lächeln erzeugen auf den Gesichtern jener, die sich an sie erinnern. Diese Menschen hinterlassen Spuren der Nähe, der Wärme und Verbundenheit.
Wir leben in einer derart hochtechnisierten Welt, dass vielen von uns die Illusion von „Sicherheit durch Abschirmung, Freiheit durch Kontrolle!“ allgegenwärtig scheint. Wir alle wissen, dass diese Gleichung ein Märchen ist. Schlimmer noch: Wir leiden unter der Vereinsamung und dem subtilen Verdacht einer permanenten Überwachung. Ich glaube nicht, dass die meisten von uns so leben wollen. Doch wie in jeder guten Herde orientieren sich auch bei uns die meisten zumeist an den meisten, doch nicht daran, was diese wollen, sondern daran, was diese tun. Darum gibt es bei uns (bislang) noch relativ wenige Vorbilder für ein wahrhaft berührtes und berührendes Leben.
Menschen zu berühren und uns berühren zu lassen, sei dies körperlich oder emotional, bedeutet immer auch, dass wir uns verletzlich machen. Immer, wenn wir uns einer/einem Anderen öffnen, gehen wir das Risiko ein, durch diese Öffnung Schaden zu erfahren, mal durch verletzende Worte mal durch eine kleinere oder größere Infektion. Dieses Risiko jedoch ist nicht nur unvermeidlich, es ist letzten Endes die Grundzutat eines jeden selbstbestimmten Lebens.
Ich glaube: Am Tage unserer Beerdigung wird es nicht von Bedeutung sein, wie viele Menschen wir gekannt haben, sondern wie viele Menschen wir berührt haben und was wir dadurch in ihnen hinterließen.
Das lässt sich metaphorisch lesen, im Lichte der Mikrobiomforschung allerdings auch ganz biochemisch. Beide Gründe laden euch ein: Berührt euch öfter!
Wir können unser Leben verlängern, indem wir kuscheln, küssen und knuddeln…! Was für eine wunderbare Nachricht für das Bundesgesundheitsministerium! Warum gibt es da eigentlich noch keinen nationalen Aktionsplan? 
Was hältst du von dieser Idee? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!
Liebe Grüße aus Birkenfeld-Nahe​ vom Wellness Tantra Masseur, Sensualcoach ॐ & Personal Gesundheitstrainer - Coach Lemmi​
Achtstraße 76 | 55765 Birkenfeld | Büro: 06782/1430486 & 0151/21040953 | Mail: lemmenmeier@gmx.de |
Web: http://wtm.de.to & http://Mehr-Gesundheit.de.to 

Montag, 7. Januar 2019

Durch die Tantramassage zu mehr Selbstbewusstsein


Wer sich selbst besser kennen lernt,
kann auch Wünsche gut äußern.
"Die sinnliche Erfahrung der tantrischen Massage wirkt wie eine Insel im Alltag. Man kann aus ihr Kraft schöpfen. Man geht ganz anders in den Alltag, wenn man sich sexy fühlt". Das Verständnis über die Reaktionen des Körpers führt auch zu einem intensiveren Bezug zum Ich. Dieses Selbstverständnis wird in einer aufrechteren und Haltung und einem selbstsicheren Auftreten offensichtlich.
Ist die Massage auch gut für die Gesundheit?
"Zwar hat die Massage nicht explizit eine Heilungsabsicht, doch das positive Erlebnis kann eine heilsame Wirkung haben", finde ich. Und in einem sind sich alle Tantra-Experten einig: Tantra bringt neue Energie ins Leben.
Erlebe auch Du in privater und doch professioneller Atmosphäre die Berührung der Sinne & Seele bei einer Indischen Ganzkörpermassage für Sie & Ihn ab 18j. zum Beispiel bei einer Abhyanga (Ganzkörper) Massage.
Wellness-Tantra Masseur & Gesundheits Coach: Lemmi Sascha Lemmenmeier, Achtstraße 76, D-55765 Birkenfeld Mo. – So. 07:30 – 22:30 Uhr "NUR nach Terminvereinbarung" Web: http://wtm.de.to Telefon: 0176 - 8669 0338

Montag, 3. Dezember 2018

Neuer Gästebucheintrag


gestern: von inselaff

Ich konnte gestern eine intensive Erfahrung unter deinen genialen Hände erleben. Danke für die schöne Zeit und dafür, dass ich wieder etwas von meiner 'Mitte' finden konnte.

Sonntag, 26. August 2018

NEUER Gästeebucheintrag


Einfach nur DANKE für die schöne Zeit die ich bei dir genießen durfte! Dein Takt- und Feingefühl hat es fertig gebracht meine Nervosität zu überwinden.Nochmal DANKE!
Liebe Grüße von P.

Gästebucheintrag

Hallo Sascha.... ich durfte mich gestern in Deine Hände begeben...

Sowohl der "Klassische" als auch der "Indische" Massageteil waren einfach klasse.... "Magic Hands!!!" 
Vielen Dank! Ich hoffe auf Wiederholung!
Liebe Grüße von D.

Sonntag, 20. Mai 2018

Gästebucheintrag

Ich war gestern unter seinen Händen & Armen.
Eine SEHR tolle Massage mit allem was das Herz begehrt.
Netter Typ, offen & sehr vertrauenswürdig. Normal nicht zur
weiterempfehlung, dann bekomme ich eventuell keinen Termin
mehr. Nein also nur zu empfehlen.

Immer wieder gerne Lemmi, und Danke Marc

Montag, 13. November 2017

Neuer Gästebucheintrag bei GR

@assel / 9. Nov 2017
er ist ein sehr lieber & angenehmer Mensch, macht sein Sache echt super, habe es sehr genossen bei ihm. Gerne mal wieder,
kann ihn nur jedem weiterempfehlen....

Dienstag, 10. Oktober 2017

Neuer GB-Eintrag bei GR

kolja_biLemmi ist ein wirklicher Geheimtipp. Ein toller Masseur und sympatischer Mensch. Er hat wundervolle Hände und man kann sich durch seine Berührung wirklich einfach nur fallen lassen im allen Sinnen. Danke für dieses schöne Erlebnis. 

Montag, 14. August 2017

Gästebucheintrag bei GR

PowerHans
Heute habe ich eine wahnsinnige Sinnes Reise durch Lemmi erlebt. Die Hände wandern zusammen mit seiner Ausstrahlung und seinem kompletten Wesen über den Körper. Der Körper wird gewärmt und die Seele berührt. Absolute Empfehlung an Allle die mal eine Auszeit suchen. Massagetechniken sind einfach himmlisch und professionell. Und am Ende habe ich noch eine tolle Extra Überraschungseinheit bekommen. Das war spitze..
Vielen Dank für die schöne Auszeit. Bis bald. 

Sonntag, 9. Juli 2017

NEUER Kundenreport (Abhayanga Lingam Massage)

Lorelei12
Bester Masseur den ich kenne. Er scheint zu merken welche Stellen am Körper zu bearbeiten sind. Lemmi stellt sich schnell auf den Gast ein und seine Hände sind schon da, wo es am geilsten ist. Einige Masseure könnten bei Ihm noch was lernen.

Bis bald & danke Lemmi

Freitag, 21. April 2017

NEUES Masssageangebot ab MAI 2017

 

Hierzulande hat sich die Hot Stone- oder auch Warmsteinmassage seit Ende der 1990er Jahre als Wellness- und Therapieangebot etabliert. Sie ist aber bereits Jahrtausende alt. Bereits 200 Jahre vor Christus verwendete man in China heiße Steine, um müde Muskeln wieder fit zu bekommen.
Ich persönlich (Lemmi) schwöre auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Anwendung, die Temperaturunterschiede zur Behandlung nutzt und deshalb zu den Thermotherapien zählt.
"Die Hot Stone Massage kann am ganzen Körper oder als Teilbehandlung gegeben werden, beispielsweise als Rücken-, Bein- oder Gesichtsmassage. Außerdem kann sie sowohl entspannen als auch anregen – oder beides in Kombination. Mit dem Gebrauch von heißen und kalten Steinen inkl. reichlich Öl, kann man gezielt bestimmte Muskelgruppen, erwärmen und ansprechen."

Kurze Kältereize als Anregung

Auch wenn vorwiegend mit wohlig-warmen Steinen gearbeitet wird, haben auch kurze Kältereize ihren festen Platz, hiermit beschreibe ich die Wirkung auf das vegetative Nervensystem: "Während die Wärme auf den Parasympathikus wirkt, Herz und Kreislauf beruhigt und die Atmung verlangsamt, aktiviert Kälte den Sympathikus und regt damit den Stoffwechsel und das Bewusstsein der Patienten an." Deshalb erfolgt am Ende jeder meiner Behandlungen ein kurzer Reiz mit kühlen Steinen.
"Das ist besonders bei Patienten wichtig, die leicht zu Kopfschmerzen neigen, denn bei Wärme gehen die Gefäße auf und machen eventuell noch mehr Druck durch vermehrten Blutzufluss – dem lässt sich durch eine gezielte kurze Abkühlung entgegenwirken."
Ich freue mich darauf Dich als Gast in meinem Massage-Studio begrüßen zu dürfen! Rufe JETZT an & buche dein persönliches Verwöhnprogramm. 0174 / 77 11 040

Freitag, 17. Februar 2017

NEUE Kundenreaktion am 14.02.2017

Absolut empfehlenswert!! 
Er massiert klasse und mit großem Einfühlungsvermögen. Es war einfach nur mega erregend, und Er ist zudem auch noch ein sehr liebenswürdiger Mensch mit dem auch eine Unterhaltung möglich und interessant ist. Sehr gerne wieder!! DANKE Lemmi 😉

Dienstag, 7. Februar 2017

Kundenreaktionen

Gästebuch von Masseur-Lemmi smlike - 8. Aug 2016: bin einfach nur begeistert von seinen Massagen Anonym - 19. Apr 2016: Super sympathisch, super nett, super entspannend ... danke :-) smlike - 23. Mär 2016: Was soll ich noch schreiben, Einfach nur der helle Wahnsinn. danke Lemmi moreno99 - 13. Mär 2016: Danke für den schönen Nachmittag und die geile Massage. Du bist ein geiler Kerl, wir werden uns sicher öfters sehen. 54293tr - 13. Mär 2016: das war eine echter HAMMER...einfach nur toll.... da gehe ich noch öfters hin.....unbedingt nachmachen... Anonym - 20. Jan 2016: Einfach Wahnsinn, War nun das zweite mal bei ihm und ich kann nur sagen, Suchtgefahr :-) Was Lemmi mit einem anstellt ist der Wahnsinn, er nimmt dich mit vom Boden zu den Sternen und wieder zurück. Hält sich an Abmachungen und geht mit einem durch die Welt der Gefühle... DANKE DIR LEMMI Anonym - 18. Jan 2016: Wow wow wow wow, Einfach genial die " Erotische" Massage. Lemmi ist ein sehr netter und Sympatischer Mann, und sieht in natura viel besser aus wie auf den Fotos. Liebend gerne wieder! WND_KUS_KL - 21. Dez 2015: Eine wohltuend entspannende, erotische Relaxmassage.

Termine unter 0174 77 11 040 oder unter: http://wtm.de.to

Mittwoch, 18. Januar 2017

Die Paarmassage

Eine Paarmassage ist eine wunderbare Möglichkeit, gemeinsam zu genießen, euch den einen oder anderen Handgriff abzuschauen, mit einem erfahrenen Mitspieler neue Facetten eurer Sexualität zu entdecken oder im sicher abgesteckten Rahmen die besondere Stimmung der Erotik zu mehrt zu erkunden. Sie erfordert auch Vertrauen, Neugier, vielleicht eine Prise Wagemut und gute, klare Absprachen. Eine Paarmassage ist immer eine sehr individuelle Angelegenheit. Auf dieser Seite findet ihr Informationen, Anregungen und Überlegungen, die euch dabei helfen können, eure gemeinsame Zeit mit mir so zu gestalten, wie es für euch gut und passend ist.

●► Paarmassage – für wen?
●► Paarmassage – was ist möglich?
●► Zu dritt: ihr und ich
●► Überraschungen und Geschenke
●► Wie viel Zeit sollten wir einplanen?

Paarmassage – für wen?

Mir ist ganz gleich, welchen Geschlechts ihr seid, ob ihr frisch verliebt seid oder euch schon lange kennt, ob euch eine feste Beziehung, eine lockere Affäre oder eine Freundschaft verbindet. Auch Menschen in bezahlter Begleitung durch einen Kollegen oder eine Kollegin sind mir herzlich willkommen.

 

Paarmassage – was ist möglich?

Euch stehen alle Möglichkeiten der Tantramassage und der Freestyle Massage offen. Meine Grenzen sind die selben, wie sonst auch: Intime Berührungen bei mir sind außen vor, auch meine sonstigen Tabus sind die gleichen. Ihr könnt natürlich miteinander alles das tun, was ihr sonst auch miteinander tut! Da Massageöl Latex angreift, lasst mich bitte wissen, falls ihr in unserer gemeinsamen Zeit oder direkt im Anschluss vor dem nächsten Duschen Pläne habt, die funktionsfähige Kondome oder sonstige Latexbarrieren erfordern. Dann benutze ich für die Massage ein kondomfreundliches silikonbasiertes Massagefluid.

 

Zu dritt: ihr und ich
In diesem Szenario sind verschiedene Varianten denkbar. Sinnvoll ist auf jeden Fall, dass stets eine(r) von euch im Mittelpunkt steht. Der oder die andere kann zuschauen oder dazukommen und selbst mit berühren. Wir können zu zweit dem oder der Dritten eine Vierhandmassage angedeihen lassen, spontan und intuitiv, oder wenn ihr es wünscht auch mit etwas Anleitung. Das alleine ist oft schon ein erfüllendes Erlebnis. Mit ausreichend Zeit ist auch ein Wechsel möglich, so dass jede(r) von euch eine Massage empfangen darf. Ob ihr dabei beide auch eine Intimmassage wünscht oder ihr gemeinsam einen anderen Abschluss finden wollt, können wir absprechen. Wenn ihr wollt, könnt ihr den Raum am Ende auch noch eine Weile ganz für euch alleine nutzen.


 

Wie viel Zeit sollten wir einplanen?
Massagen sowie alle Settings, in denen nur einer von euch beiden eine Massage empfängt, sind zwischen einer und drei Stunden Dauer möglich. Wollt ihr beide massiert werden, allerdings ohne Intimmassage solltet ihr mindestens anderthalb Stunden einplanen. Wenn ihr beide eine komplette Massage mit Intimmassage wünscht, dann geht es bei zwei Stunden Dauer los. Ich massiere immer den ganzen Körper; auch die Intimmassage soll wirklich eine Massage sein und kein kurzes “Abwichsen”. Wenn ihr euch unsicher seid, wie ihr die Zeit gestalten und aufteilen wollt, berate ich euch gerne individuell.


Bitte plant zusätzlich zur gebuchten Massagezeit nach hinten raus noch etwa eine Stunde Zeit ein. Diese können wir nutzen um vorher anstehende Fragen zu besprechen, und ihr habt dadurch die Möglichkeit, die Massage in Ruhe gemeinsam ausklingen zu lassen und ohne Hektik duschen zu gehen. Diese Zeit fällt finanziell nicht ins Gewicht – ihr zahlt nur die tatsächliche Massagezeit.

"Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine indische-Massage ohne geschlechtliche sexuellen Kontakt handelt."

Die sinnliche Massage Art ;) für Euch ab 18j.
Öffnungszeiten: Mo-So: 9:30 – 22:00 Uhr (NUR nach Terminvereinbarung)
http://wtm.de.to| ich freue mich stets auf "NEUE" Begegnungen

Mittwoch, 28. September 2016

alte Gästebucheinträge

Lingam Massage Frank
Danke Lemmi für die fantastische Massage, ich habe die 60min. TOTAL genossen, und ich freue mich jetzt schon auf das nächste mal. Du bist wirklich "sehr" einfühlsam und spürst deinen Gegenüber so sehr, dass Du genau merkst, wie DU ihn berühren musst, dass man vor Lust nur so dahin schmilzt. Danke und bis bald ;)

Lingam Massage Peter
Hallo, Du bist ein "sehr guter" und einfühlsamer Masseur, Du hast mein Lustempfinden bis zum Schluss steigern können. Für mich waren diese 90min. wie ein langer und schöner Traum, bis zur "Totalen Entspannung".

Tantramassage GR-soleil361
ein "sehr guter" Masseur, freundliche und erfahrene Hände, nicht zögern, einfach die Seele baumeln lassen und sich in das Land der Träume entführen lassen. Danke Lemmi für die herrlichen 90min. gerne wieder ;-)

Lingam Massage Thomas
ich durfte heute bei Lemmi eine Massage genießen, die noch lange nachwirkt. Das ist ein Muss für Jedermann, dies selbst zu erleben, ich kann Ihn euch allen nur empfehlen. Danke Lemmi für die fantastischen 2 Stunden der "Total Entspannung & Lust".

Yoni Massage Ingrid
WOW was für ein Erlebnis, "sehr gerne" wieder, und das nächste mal buche ich gleich 2 Stunden bei Dir Lemmi ;)) An "ALLE Frauen" da draußen, es lohnt sich "tatsächlich". Danke vielmals für deine zarten und einfühlsamen Hände, sowie dein Vertrauen & deine Achtung mir gegenüber Lemmi.

Lingam Massage Thomas
Du bist einfach sowas von ein "SUPER" Masseur, gehts sowas von gut auf den menschen ein. Eben einfach ein super sympatischer und erotischer Masseur, der seinen Beruf wahrlich nicht verfehlt hat. Kann ich nur "Jedem da draußen" empfehlen, ob Mann oder Frau ich denke auch beim weiblichem Geschlecht ist er fantastisch!

Paarmassage Steffi & Anja
WOW einfach der "Wahnsinn", danke Thomas für deine Empfehlung! Obwohl der Weg doch etwas weiter war, aber wir haben es "extrem" genossen. Danke Lemmi Du warst/bist wirklich eine Bereicherung für unsere Beziehung. Wir danken dir beide für deine sehr zarten, achtsamen uns vor allem einfühlsamen Hände. Danke & viele liebe Grüße aus Zürich, wir kommen gerne wieder ;)

Samstag, 20. Februar 2016

YONI Massage Fragen & Antworten


Was passiert bei einer YONI Massage?


Der A-Punkt in der Vagina:
Er liegt tiefer drinnen als der G-Punkt, an der Einkerbung, wo sich die Wölbung des Gebärmuttermundes erhebt, ebenfalls auf etwa 12 Uhr Bauch seitig, und er braucht etwas Druck in Richtung Bauchdecke.  
Ich erlebe es häufig, wenn ich eine Yoni-Massagen gebe,  immer wieder dass das Halten (und nicht die Massage) des A-Punktes in absolut spirituelle Räume führt. So wie die Klitoris für die ganz körperliche Lust zuständig ist und der G-Punkt emotionale Schleusen öffnet, so führt das Halten des A-Punktes in den spirituellen Schoßraum der Frau.

Was bedeutet das konkret?
Ich erlebe es bei den Massagen immer wieder, dass - sobald ich den A-Punkt berühre - die Frauen plötzlich wegdriftet, so zu sagen abtaucht … ganz in die eigene Tiefe. Es ist für mich immer wieder ein großes Staunen, was das Halten des A-Punktes bewirkt.

Wie lange wir der A-Punkt im Verlauf der Yoni-Massage gehalten?
Dieser Teil der Massage dauert dann so etwa 5-15 Minuten. Eine wichtige Voraussetzung für ein solches Erleben scheint zu sein, dass die Frau mit ihrer Yoni relativ gut verbunden ist. Und dass der G-Punkt-Bereich geweckt und entspannt ist, durch eine vorhergehende Yoni-Massage.

Kann esnicht sein, dass der Effekt entsteht, weil die Frauen, bei einer A-Punkt-Massage ein spezielles Erlebnis erwarten? Quasi als Placebo-Effekt?
Das denke ich nicht. Was ich beobachte ist, dass es einfach passiert, ohne dass ich die Frauen darauf vorbereite, dass ich auch den A-Punkt erforschen werde. Das geschieht innerhalb der Yoni-Massage, in der ich alles von außen nach innen massiere:also die Venus- bzw. Schamlippen, Klitoris, Eingangsbereich, G-Punkt, das Innere insgesamt und dann auch den A-Punkt. Und meißt kommen die Frauen während dieser Massage auch zum Orgasmus. Ich habe es auch schon erlebt, das es die Frauen so sehr berührt, das sie in Tränen ausbrechen, was jedoch„keinesfalls“ falsch ist, denn alles darf sein, vom lachen, bis hin zu Tränen,die Frau soll sich während der Massage einfach Ihren Gefühlen hingeben &ihnen freien Lauf lassen!

Die sinnliche Massage Art ;) für Sie ab 18j.
Öffnungszeiten: Mo-So: 9:30 – 22:00 Uhr (NUR nach Terminvereinbarung)
http://wtm.de.to| ich freue mich stets auf "NEUE" Begegnungen

Tantra Lingammassage Fragen & Antworten


Was passiert bei einer Tantra Lingammassage?

S. hat seine erste tanrische Massage von Lemmi genossen. 
S. hat sein Erlebnis bei Lemmi mit vielen Details, wie einen Reisebericht festgehalten.
Jede Massage bei mir verläuft anders - Für alle die sich den Ablauf so gar nicht vorstellen können ist der Reisebericht von S. ein guter Anhaltspunkt.

Erlebnisbericht von S.;

Meine erste tantrische Erfahrung ist nun ein paar Tage her. Ich glaube mich jetzt genug gesammelt zu haben, um in Worten auszudrücken was ich empfand und wie ich die Reise erlebte.
Der Tag ist gekommen.
Ich werde willkommen geheißen, in den Massageraum geführt und gebeten auf einem Stuhl Platz zunehmen.
Im Vorgespräch werde ich nach dem persönlichen "Drehbuch" gefragt. Meine Antwort, ich habe keins, ist an der Stelle nicht 100% ehrlich. Mir wird der Ablauf erklärt mit Dusche und wo ich mich danach wo einzufinden habe.
Ich sitze also nach der Dusche im Bademantel auf dem Stuhl des Massageraumes und kurz darauf betrittst Du der Masseur den Raum.
Du bittest mich die Augen zu schließen. Du ziehst mir die Pantoffeln aus. Ich spüre Deine Hände aufmeinen Füßen, sie wandern langsam über meine Waden, gleiten die Innenseiten meiner Schenkel hoch. Du schlägst den Kimono zurück und entblößt meinen Intimbereich. Es kommt zur 1. "zufälligen" Berührung meines Lingams."Wow, das stand aber erst viel später in meinem Drehbuch!" hämmern meine Gedanken, während mit wohligem Schauer meine Lenden durchblutet werden.
Du bittest mich aufzustehen und mittig auf das Luftbett zu stellen. Ich spüre wie Du Dich von hinten näherst, mich umarmst.
In zarten Berührungen gleitet mein Kimono zu Boden und Du entledigst Dich Deines Tuchs, welches Dich noch bedeckte.
Mit geschlossen Augen,fällt es mir etwas schwer das Gleichgewicht auf dem weichen Luftbett zu halten.Von den Füßen aufwärts bewegen sich Deine Berührungen. Dein Gesicht musst dabei sehr nah an meinem Lingam vorbei. "Wird er ihn auch küssen?" Nein,ein Pusten sorgt für einen Überraschungsmoment.
Nach kurzer Zeit darf ich mich auf den Bauch legen.
Noch nehme ich den Straßenlärm war, dass verfliegt aber in wenigen Minuten, als die Musik startet und Deine ersten Berührungen beginnen.
Ich kann nicht immer zuordnen was mich gerade berührt. Manchmal identifiziere ich Deinen Mund, Deine Nase, Deinen Ellbogen aber im großen und ganzen kann ich während der ganzen Massage nicht mit Sicherheit sagen, was Du gerade mit mir machst.
Ich spüre Hitze auf meinem Rücken und glaube die Flamme einer Kerze wird nah an meiner Haut vorbeigeführt. Erst mit einem Moment Verzögerung kann ich ausmachen, dass es sich um Öl handelt. In kurzen Stößen sprühst Du es auf meinem Rücken.
Du gleitest mit Deinem ganzen Körper über mich. Dein Lingam verweilt einen Moment in meiner geöffneten Handfläche. "Darf ich zufassen?" Ich belasse es bei dem Gedanken,weil ich der Überzeugung bin, diese Grenze nicht überschreiten zu dürfen.
Auf meiner ganzen Kehrseite verteilst Du das Öl. Diese Phase kann ich nicht im Details wiedergeben, denn ich war gedanklich weg. Es gelingt mir überraschend gut, mich körperlich zu lösen und Dir nicht dabei zu helfen, wenn Du meine Extremitäten um lagerst.
Bei den gelegentlichen Berührungen meines Damms, meiner Hoden und meines Lingams steigt mein Kopf wieder ein. Als Mann (mit dem weit verbreiteten und selbstgemachten sexuellen Leistungsdruck) und ausgeprägter Kopfmensch fällt es mir schwer mich, zu lösen,denn ich wurde noch nie zuvor von einem Mann intim massiert. "Hast Du eine Erektion?" "Ich glaube nicht." "Warum hast Du keine Erektion bei diesen Berührungen?"
Ich verdränge diese Gedanken und konzentriere mich wieder auf den Genuss Deines Tuns.
Du flüsterst mir ins Ohr, dass ich in die Hündchenstellung gehen soll. Du kniest hinter mir. Ich empfinde keine Scham, Dir quasi meinen Anus ins Gesicht zu strecken.
Du streichelst meine Hoden und meinen Lingam. Ich genieße es aufs Äußerste,traue mich aber nicht das in irgendeiner Form zum Ausdruck zu bringen. Nicht einmal ein Seufzen kommt aus mir raus.
Ich dreh mich nach Deiner Aufforderung langsam auf den Rücken. Ich lasse die Augen geschlossen,weil ich unsicher bin, ob Du es als unhöflich oder aufdringlich empfindest,wenn ich Dich nun beobachten würde. Wieder diese Ungewissheit ob ich eine Erektion habe.
Die Vorderseite wird wieder mit heißem Öl benetzt. Du streichst es in langen Zügen über meinen Körper. Auch diese Phase bekomme ich gedanklich nicht wirklich mit.
Erst als Deine Berührungen sich immer häufiger auf meinen Intimbereich konzentrieren, kehre ich zurück. Durch meine geschlossen Augen weiß ich nicht,wie Du manche Stimulation meiner Eichel gemacht hast. Aber es fühlte sich wunderbar an. Ausgiebig und intensiv massierst Du meine Genitalien. Immer noch bin ich nicht sicher, wie stark meine Erektion ist. Vermutlich nicht sehr stark, sonst hättest Du nicht das Abbinden angeboten?!
Zudem spüre ich einen Harndrang, obwohl ich vor der Behandlung meine Blase leerte. Ich hoffe, dass Du keinen Druck mehr auf meine Blase ausübst und somit unweigerlich eine unliebsame Unterbrechung hervorrufst. Nach einer Zeit bitte ich Dich, die Abbindung meines Lingams zu lösen. Schon kurz darauf übermannt mich völlig überraschend ein Orgasmus. Dabei öffne ich kurz die Augen und glaube in Deinem Gesicht einen zufriedenen Ausdruck zu erkennen.
Ich vermute, dass durch die ganze Behandlung sexuelle Energie in meinen Intimbereich geleitet wurde,ohne dass sich das in einer ausgeprägten Erektion zeigte. Aber die Energie war da und sie entlud sich.
Äußerst angenehm,obwohl für mich überraschend, empfinde ich, dass Du mich mit heißen Waschlappen wäschst und einige Momente in einer Umarmung neben mir liegst.
Lieber Lemmi, es war für mich eine sehr schöne Erfahrung und ich danke Dir aufrichtig dafür.
Du verdienst Hochachtung für Dein Tun. Man kann es wohl schon Kunst nennen, in so kurzer Zeit mit einem völlig fremden Menschen eine Intimität völlig ohne Scham aufzubauen und sich ausschließlich dem Genuss des Empfängers hinzugeben.


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